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Kinderferienlager Tirol


Truppenübungsplatz Lizum/Walchen
„Aktion Edelweiß“ der Militärpfarre Tirol wieder ein toller Erfolg!

ImageRund 44 Kinder und Jugendliche von Militärangehörigen verbrachten auch heuer wieder 14 Tage bei tropischen Temperaturen im Hochlager des Truppenübungsplatzes Wattener Lizum. Das professionelle Führungsteam unter der Leitung von Militärdekan Werner Seifert scheute keine Mühen, um den Mädchen und Burschen den Aufenthalt abwechslungsreich und interessant zu gestalten.

Alpine Wanderungen auf den Lizumer-Reckner oder dem Geier (2857 m) standen neben  sportlichen Wettkämpfen wie z.B. ein Landhockeyturnier bis hin zu Bastelarbeiten für die Jüngsten am täglichen Programm.

Den Höhepunkt bildete aber sicherlich die perfekt organisierte Kinder-Olympiade, wo bunt gemischt, jüngere und ältere Mädchen und Buben in Gruppen aufgeteilt, um  „Olympische Ehren“ wetteiferten.

„Das nächste Jahr bin ich sicher wieder dabei!“, meinte etwa die kleine Anna aus Hall in Tirol, oder die 7 jährige Lea aus Innsbruck sagte: „ Mir geht es sehr gut und am besten gefallen mir die Bergwanderungen“. Auch der Thomas aus Oberlienz war sehr begeistert, besonders vom Essen und den Grillabenden.

ImageDie Kinderferienaktion „Edelweiß“ der Militärpfarre Tirol findet seit 1957 statt und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Glücklich und zufrieden mussten die „Olympioniken“ nach zwei Wochen schweren Herzens am 24. Juli die Heimreise antreten. 

Militärdekan Werner Seifert, der das letzte Mal die „Aktion Edelweiß“ leitete,- er geht Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand,- bedankte sich beim Personal und beim Kommandanten des Truppenübungsplatzes Obst Johann Zagajsek  mit einem „Vergelts Gott“ für die Gastfreundschaft.

Weiters erwähnte er, dass „die Kinder heuer ganz besonders lobenswert waren. Sie waren motiviert, leicht zu haben, keines benahm sich daneben, wir alle waren wie eine große Familie.“

Bilder:  Vizeleutnant Appeltauer Max, August Schiechtl, Aktion Edelweiß


 
"Unsere" Pensionistenwallfahrt


ImageAm St.Johannestag, dem 24.Juni 2015, haben sich die Pensionisten der Militärpfarre Tirol wieder auf den Weg zur jährlichen Pensionisten-Pfarrwallfahrt gemacht. Auch in diesem Jahr war das Ziel nicht ein Wallfahrtsort im herkömmlichen Sinn, mit einem wundertätigen Bild oder etwas dergleichen. Es war der Ort Steinberg am Rofan, der uns angezogen hat, da er vielen Tirolern unbekannt ist und ein lohnendes Reiseziel darstellt.

In der kleinen, sehr alten Dorfkirche, Steinberg wird schon erwähnt im 12.Jhdt., feierten wir den Gottesdienst zur „Sommerweihnacht“ denn so wird der Johannistag seit alter Zeit auch genannt – es ist die Mitte zwischen den zwei Weihnachtsfesten am 24.Dezember – und tankten dabei seelisch auf.

Johannes der Täufer erlitt das Schicksal, das auch heute wieder viele Christen zu erleiden haben – ihm wurde der Kopf abgetrennt, - wie den koptischen Christen in Libyen vor ein paar Monaten,- des Glaubens wegen und aus Rache – damals war es die Herodias, die unrechtmäßige Gemahlin des Herodes, heute sind es fanatische muslimische IS Kämpfer, die solche Gräueltaten vollbringen.

ImageNach der Messe ging es zum Mittagessen ins Gasthaus „Zur Marie“ und anschließen nach Pertisau, um dort sich die Füße vertreten zu können. Am Nachhauseweg wurde es dann doch noch eine Pilgerfahrt im herkömmlichen Sinn:
Wir hielten Einkehr in Eben bei der großen Tiroler Heiligen Notburga: in der Notburgakirche. Notburga ist bekannt dafür, dass sie für die Dienstboten und ihre Rechte eintrat und für die Armen sorgte. Das brachte ihr zunächst Schimpf und Vertreibung vom Arbeitsplatz ein, den Armen und Geringen aber war sie eine große Hilfe. Mit einem Gebet an ihrem Grab ging unsere Wallfahrt zu Ende. Es war ein wunderschöner Tag, nicht nur vom Wetter her. Wir haben gespürt, wir gehören zusammen, zur Militärpfarre und auch zum Heer.

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Gebetsmeinungen des Hl. Vaters im Juli

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Allgemeine Gebetsmeinung:
Politische Verantwortung möge als eine ganz besondere Weise der Nächstenliebe erkannt und geübt werden.

Missionsgebetsmeinung:
Für die Armen Lateinamerikas: dass sich die Christen dieses Kontinents durch das Zeugnis ihrer Liebe für die Armen und Benachteiligten einsetzen.



 
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