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Via Dolorosa


- der Kreuzweg für die Soldatenkirche in Großmittel nimmt „Formen“ an

Via Dolorosa
Herbert Dirnegger
Ruhig  steht sie da, die Soldatenkirche in der Kaserne in Großmittel. Die Schattenseite der Dachflächen noch immer bedeckt mit Schnee, die Fenster sind verziert mit Eisblumen, die der Frost gemalt hat. Betrete ich das Innere, gibt sie den Blick frei auf den freien, luftig und  hell wirkenden Kirchenraum. Auffallend für mich dabei:  die Schlichtheit der Wandgestaltung.
Außer einem großen Wandkreuz findet sich nichts an den Wänden. Doch nicht mehr lange wird dies so sein. Unweit der Kaserne arbeitet Vzlt i.R.  Herbert Dirnegger in seinem Atelier in Felixdorf seit einigen Monaten an einem Kreuzweg für die Soldatenkirche. Wochen intensiver Auseinandersetzung mit der Thematik „Kreuzweg“ liegen vor seinen ersten Skizzen, vor seinem ersten Pinselstrich, viele Kreuzwege hat er sich angeschaut, sich ein Bild davon gemacht,  Anregungen sich geholt, um hier etwas doch wieder Neues, mehr noch, etwas Einzigartiges entstehen zu lassen. Es wird – so erscheint es mir, wenn ich vor den einzelnen Stationen stehe - ein Kreuzweg, der stark mit der Symbolik der Farben arbeitet. Als Grundfarbe steht dabei die Farbe Rosa. Ein Kreuzweg und diese Farbe als Basis? „Irgendwie befremdlich, geht nicht zusammen“, denkt man sich spontan. Das Gefühl trügt dabei auch nicht: Es ist ein Spannungsfeld, das hier bewusst aufgetan wird, eine Aussage und Ansage des Künstlers, die im Betrachten der Bilder dem Betrachter ganz bewusst vor Augen gestellt wird.

Was hier entsteht, ist eine in Europa so einzigartige  Via Dolorosa, die das Heilsgeschehen mit etwas anderen künstlerischen Mitteln in den Vordergrund rücken möchte. Verborgenes weist den Weg über das Leid hinaus. Die Hoffnung ist das leitende Moment  - trotz aller Brutalität der Geschehnisse hin zum Kreuz.

14 Stationen sind skizziert und werden Schritt um Schritt -  phasenweise parallel  - weiter ausgearbeitet. Spannend zu betrachten, wie von Woche zu Woche anfänglich abstrakte oder verschwommene Teile konkretisiert werden und dann förmlich dem Betrachter in das Geschehen hineinziehen und ihn auffordern, sich mit dem Dargestellten auseinander zu setzen. Der Kreuzweg für die Soldatenkirche in Großmittel. Ein Werden in Etappen, eine Genese der anderen Art.


 
"Like Jesus"


Pastoraltagung über "ziemlich unerkannten" Jesus
Ein Bericht von Hilmar J. Grutschnig über die Österreichische Pastoraltagung in Salzburg.

Unter dem Motto „Like Jesus“ fand von 12. bis 14. Jänner die Pastoraltagung in Salzburg statt. Rund 300  in der Seelsorge und in der Religionspädagogik  arbeitenden Theologinnen und Theologen sowie Interessierte aus dem In- und Ausland  waren der Einladung des österreichischen Pastoralinstitutes zur Pastoraltagung 2017 gefolgt. Diese ist damit  größte kirchliche Seelsorge-Fortbildungsveranstaltung in Österreich. Für die Militärseelsorge durfte ich an der Tagung teilnehmen. „Like Jesus“! Gesetztes Ziel für diese Veranstaltung war es, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dazu anzuhalten, „den vielfältigen Spuren Jesu nachzuspüren, um ihn immer wieder neu wahrzunehmen und dabei Inspiration für das pastorale Engagement zu finden“, so Walter Krieger vom Pastoralinstitut.
Die Methoden, deren man sich hier bediente, reichten von geistlichen Impulsen, über Impulsreferate, Vorträge, ergreifende Bekenntnisse (Selbstzeugnisse der Begegnung mit Jesus im eigenen Leben) bis hin zu Workshops und Exkursionen. Ein sehr bunter Bogen wurde so gespannt, um die mannigfaltigen Begegnungsmöglichkeiten mit Jesus aufzuzeigen und nachspüren zu lassen.

ImageEs war eine Veranstaltung, bei der theologische Vertiefung geboten, neue spirituelle Impulse gegeben, Methoden der Begegnung mit Gott aufgezeigt,  Zeugnisse vom Berührtsein und Berührtwerden mit der Transzendenz gegeben, und wo Begegnung mit Menschen auf Augenhöhe stattfinden konnte. Diese Begegnungen sind nicht nur unter Katholiken wichtig, sondern auch mit Teilnehmern anderer Konfessionen und Religionen.

Besonders gut sichtbar wurde letzteres am Freitag beim ökumenischen Gottesdienst, der das Verbindende aufzeigte und in den Mittelpunkt stellte. Im Wissen auch darum, dass man den Herausforderungen der Zeit nur im Miteinander in passender Weise wird begegnen und lösen können.
Welchen Stellenwert diese Veranstaltung in Österreich besitzt, zeigte sich auch an den hochrangigen Kirchenvertretern. Darunter waren zu finden die Bischöfe Alois Schwarz (Klagenfurt), Manfred Scheuer (Linz) und Franz Lackner (Salzburg), die emeritierten Bischöfe Maximilian Aichern (Linz) und Paul Iby (Eisenstadt), Diözesanadministrator Jakob Bürgler (Innsbruck), der Generalsekretär der Bischofskonferenz Peter Schipka, Abtpräses Christian Haidinger von der Superiorenkonferenz der Männerorden, Gerda Schaffelhofer und Theo Quendler als Präsidenten der Katholischen Aktion bzw. des Katholischen Laienrats sowie als Vertreter der Ökumene Superintendent Olivier Dantine (Salzburg und Tirol), der serbisch-orthodoxe Bischof Andrej Cilerdzic und der altkatholische Bischof Heinz Lederleitner. Die Pastoraltagung 2017 in Salzburg: abwechslungsreich, informativ, dem Geist des Zweiten Vatikanums verpflichtet und immer wieder aufs Neue einen Besuch wert.


 
Wandern für die Kinderkrebsforschung


Ehemaliger Kraftfahrer der Militärpfarre Burgenland, Manuel Reisner marschiert zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung um den Neusiedlersee – Unterstützer gesucht!

Spende für KinderkrebsforschungNach dem Tod seiner nur vier Wochen alten Tochter im vergangenen Sommer, entschloss sich der ehemalige Kraftfahrer der Militärpfarre Burgenland, Manuel Reisner dazu, aktiv zu werden. „Unsere Tochter wurde zwar nur 26 Tage, dennoch möchte ich der ganzen Welt erzählen, dass es Sie gegeben hat und dabei auch einen kleinen Beitrag leisten, um anderen kranken Kindern zu helfen“, so Reisner.
Zehn Tage nach der Taufe  verstarb ihr Baby und für die Eltern ist eine Welt zusammen-
gebrochen. Bis heute wissen sie nicht woran genau ihr Kind gestorben ist, auch deshalb falle es so schwer das Geschehene in Worte zu fassen, so Reisner. Jeden Tag besuchen die Eltern das Grab, komplett abzuschließen sei aber noch lange nicht möglich.

Um das Geschehene besser verarbeiten zu können, entschloss sich Reisner nun aktiv zu werden: Bei einem Marsch um den Neusiedlersee möchte Reisner Spenden zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung sammeln. Unter dem Motto "hike for kids" geht er  am 27. Jänner bei der 24 Stunden Burgenland Extrem Tour  (60km Halbdistanz) an den Start, und sucht Unterstützer, die für jeden zurückgelegten Kilometer einen Euro spenden. Sollten jemanden die dabei möglichen 60€ zu viel erscheinen, sind auch kleinere Pauschalbeträge erwünscht. Die Spenden gehen an die  St. Anna Kinderkrebsforschung.

Unterstützer gesucht!

Unterstützer geben unter folgender E-Mail-Adresse Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können   (z.B. Anmeldung hikeforkids) ihre Teilnahme bekannt. Nach dem absolvierten Marsch werden die zurückgelegten Kilometer an die teilnehmenden Personen mit der Bitte um Spendenüberweisung bekannt gegeben. Wenn jemand einen Pauschalbetrag beitragen möchte so kann er diesen bereits jetzt an das Spendenkonto der St. Anna Kinderkrebsforschung bei der Volksbank Wien AG (IBAN: AT75 4300 0414 5050 2004, BIC: VBWIATW1) tun. Wichtig dabei ist, dass die Spende mit dem Kennwort "hikeforkids" überwiesen wird, damit die Spende zuordenbar ist.


 
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